![]() |
| Stellungnahme zum Buch: Wollen täten's schon dürfen | |
Dietmar Ecker war Leiter der Kommunikation in der SPÖ-Bundesgeschäftsstelle und daher kannte er die negative Einstellung der SPÖ gegenüber Kugelmugel. Da Geistesfreiheit und SPÖ-Parteipolitik einander ausschließen, konnte der Autor den Blabla-Beitrag über die Republik Kugelmugel feindselig und mit reiner Willkür veröffentlichen. Schon in Katzelsdorf hat die SPÖ-Alleinregierung mich als Künstler durch den sozialistischen Staatsanwalt (Breitenlacher) verfolgen und gerichtlich verurteilen lassen. Der beantragte Gnadenerweis wurde vom damaligen SPÖ-Justizminister Broda abgelehnt. Im Jahre 1982 holte der SPÖ-Kulturstadtrat Dr. Zilk Kugelmugel nach Wien und hat nachträglich alle Vereinbarungen und zwingenden Vorschriften durchkreuzt und ein echtes Inädifikat unzulässig in ein Superädifikat umfunktioniert und eine gesetzeswidrige Baubewilligung (§ 71 Wr. BauO) erwirkt und vor Gericht eine falsche Zeugenaussage erstattet. Die Stadt Wien hat mit List und Amtsmissbrauch die Verwendung des Kugelmugelhauses als Atelier und Galerie gesetz- und verfassungswidrig unterbunden und ist daher für die seit 1982 verursachten Einkommensverluste schadenersatzpflichtig. Jetzt wird die SPÖ zur Kenntnis nehmen müssen, dass Kunst keine Spielerei ist, sondern Pflicht dem Volke gegenüber. Sie ist eine öffentliche Angelegenheit. Die Autoren Ecker und Martin hätten diesen skandalösen und unrichtigen Beitrag niemals schreiben können, wenn sie den wahren Sachverhalt nicht ignoriert hätten. E. Lipburger-Kugelmugel |
| Staatsgalerie Kugelmugel |
| Museumsdirektor des Museum Moderner Kunst über Kugelmugel | |
|
| Hans Czettel und Kugelmugel: Wahlkampf und mehr | ||||||
|